Zinkmangel: Symptome

Zinkmangel: Symptome

Zink hat vielfältige Aufgaben im Körper. Von besonderer Bedeutung ist das lebenswichtige Spurenelement für ein funktionsfähiges Immunsystem. Daher kann sich ein Mangel durch eine erhöhte Anfälligkeit für virale oder bakterielle Infekte bemerkbar machen. Der Ausgleich eines Mangels kann helfen, das Immunsystem aufzubauen und zu stärken. Außerdem ist Zink an zahlreichen weiteren Stoffwechselprozessen beteiligt. So ist es zum Beispiel auch für eine normale Wundheilung und für gesunde Haut, Haare und Nägel wichtig.

Wo spielt Zink eine Rolle?

  • Zink & Immunsystem:

    Durch die Corona-Pandemie gewinnen alle Maßnahmen an Bedeutung, die zum Schutz vor Infektionen beitragen. Ein starkes Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Daher sollte man ein geschwächtes Immunsystem stärken.

    Wie schlagkräftig das Immunsystem Krankheitserreger wie Viren und Bakterien bekämpfen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab – ein wichtiger ist die Zink-Versorgung: Das Spurenelement ist für die Funktion des Immunsystems unverzichtbar. Ein Mangel kann daher die Abwehrkräfte schwächen und dadurch die Infektanfälligkeit erhöhen. Das gilt auch für virale Atemwegsinfekte, wie australische Wissenschaftler in einer aktuellen Veröffentlichung betonen: Zink stimuliert unter anderem die sogenannte antivirale Immunantwort, also die körpereigenen Abwehrkräfte gegen verschiedenste Viren. Eine unzureichende Zink-Versorgung kann daher ein kritischer Faktor bei der Immunreaktion gegen Viren sein.

    So unterstützt Zink das Immunsystem

    Wie klinische Studien zeigen, kann die Dauer grippaler Infekte signifikant verkürzen, wenn Zink innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn, also beim ersten Kratzen im Hals, eingenommen wird. Die größten Effekte zeigten sich bei hochdosierter Gabe., Verschiedene Zellen des Immunsystems, welche im Körper an der Abwehr von Krankheitserregern wie Viren und Bakterien beteiligt sind, benötigen Zink für ihre Funktion. Daher kann bei einem Zinkmangel die Aktivität dieser Immunzellen beeinträchtigt werden. Der Ausgleich dieses Mangels kann helfen, die Abwehrkräfte zu stärken.

    Zinkmangel rechtzeitig hochdosiert ausgleichen

    Wichtigste Voraussetzung für eine gute Zink-Versorgung ist eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Zufuhr von zinkhaltigen Lebensmitteln. Wird über die tägliche Ernährung nicht genug Zink aufgenommen, kann sich ein Zinkmangel entwickeln. Um einen Zinkmangel auszugleichen, können Zinkorot® 25 Tabletten Abhilfe schaffen. Denn sie sind mit 25 mg Zink pro Tablette hoch dosiert.

    Weitere Tipps, um das Immunsystem natürlich zu stärken und sich vor Infekten zu schützen:

    • Natürliche Immun-Booster: Achten Sie auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit frischen, vollwertigen und vitaminreichen Lebensmitteln. Zink ist vor allem in tierischen Nahrungsmitteln enthalten, die daher nicht fehlen sollten.
    • Vermeiden Sie Stress und achten Sie auf ausreichend Schlaf – auch, oder gerade wenn der Alltag Sie sehr fordert.
    • Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Sport im gewohnten Maß stärkt die Abwehrkräfte, Überforderung sollte hingegen vermieden werden.
    • Waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich.
    • Vermeiden Sie, sich in Gesicht zu fassen.
  • Zink & Haut:

    Kleine Verletzungen heilen schlechter als üblich, die Haut ist trocken und schuppt – auch das können erste Anzeichen für einen Zinkmangel sein. Manchmal liegt auch ein Zinkmangel zugrunde, wenn sich bestimmte Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis oder Psoriasis kaum lindern lassen. Denn Zink ist wichtig für die Wundheilung und ist an zahlreichen weiteren Prozessen in der Haut beteiligt (z. B. Regulierung der Talgproduktion und Verhornung). Auch die Forschung deutet darauf hin, dass Zink für die Haut eine sehr wichtige Rolle spielt: So wiesen in einer Studie Patienten mit Neurodermitis deutlich niedrigere Zink-Konzentrationen in den roten Blutkörperchen auf als die Teilnehmer mit gesunder Haut. Je weniger Zink die Zellen enthielten, umso ausgeprägter war zudem das Hautleiden. In einer Studie mit Akne-Patienten, die eine hoch dosierte Zinktherapie erhielten, verringerte sich die Anzahl der Papeln und Pusteln um 50 Prozent.

    Gut zu wissen: Steckt ein Zinkmangel hinter Akne und kann dieser durch die übliche Ernährung nicht behoben werden, kann Zinkorot® 25 den Zinkhaushalt wieder ins Lot bringen.

  • Zink & allergisches Asthma

    Bei Patienten mit allergischem Asthma sind die Serum-Zinkspiegel häufig niedriger als bei Gesunden. Zudem können sich Asthma-Symptome offenbar auch verschlimmern, wenn wenig Zink über die Nahrung aufgenommen wird. Beides kann häufig zu einem Zinkmangel führen.

  • Zink & Haare sowie Fingernägel:

    Zink ist auch für ein gesundes Wachstum von Haaren und Nägeln wichtig. Ein Zinkmangel kann daher dazu führen, dass die Fingernägel brüchig und die Haare dünn und spröde werden. Es kann sogar zu Haarausfall kommen.

Hätten Sie's gewusst?
  • 32 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen in Deutschland erreichen laut der Nationalen Verzehrsstudie II (2008) die empfohlene Zink-Zufuhr pro Tag nicht. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten bieten mit 25 Milligramm Zink pro Tablette eine hohe Dosierung. Mehr erfahren

  • In der Schwangerschaft steigt der Zinkbedarf um über 40 Prozent an. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten sind dank des enthaltenen organischen Zinks gut verfügbar für den Körper. Mehr erfahren

  • Zinkmangel kann nicht nur das Immunsystem beeinträchtigen, sondern sich auch negativ auf Haut, Haare und Nägel auswirken. Mehr erfahren

  • Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln kann vom Körper schlechter aufgenommen werden als Zink aus tierischen Nahrungsmitteln. Mehr erfahren

  • Bei Mischkost kommen etwa 30 Prozent des Zinks aus der Nahrung im Körper an. Aus rein pflanzlicher Kost sind es nur etwa 15 Prozent. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten können bei Zinkmangel nicht nur das Immunsystem unterstützen, sondern auch bei Akne sinnvoll sein, sofern der Zinkmangel für die Akne ursächlich ist. Mehr erfahren

  • Bestimmte Medikamente und Erkrankungen können einen Zinkmangel begünstigen. Mehr erfahren

  • Dauergestresste und Sportler zählen zu den Risikogruppen für Zinkmangel. Mehr erfahren

  • In Austern steckt fast 19-mal so viel Zink wie in Haferflocken. Mehr erfahren

  • Nur rund zwei bis drei Gramm Zink sind im Körper vorhanden. Dennoch ist das Spurenelement für uns lebensnotwendig. Mehr erfahren

  • Schon eine Tablette Zinkorot® 25 pro Tag kann helfen, einen gestörten Zinkhaushalt (Zinkmangel) wieder ins Lot zu bringen, wenn die übliche Ernährung nicht ausreicht. Mehr erfahren

Symptome bei Zinkmangel im Überblick

Woran erkennt man Zinkmangel? Das kann sehr schwierig sein, da die Anzeichen oft unspezifisch sind und auch bei anderen Erkrankungen und Mangelzuständen vorkommen können. Denn Zink ist nicht nur für die Abwehr und die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln wichtig. Das Spurenelement ist noch an zahlreichen weiteren Prozessen im Körper beteiligt.

  • Zink: lebenswichtig

    Zink ist lebenswichtig.

    Wahr
    Falsch
    Das Spurenelement erfüllt essenzielle Aufgaben im Körper. Ohne Zink könnte beispielsweise unser Stoffwechsel nicht funktionieren.
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  • Zinkversorgung in Deutschland

    In Deutschland sind alle Menschen gut mit Zink versorgt

    Wahr
    Falsch
    21 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer in Deutschland erreichen die empfohlene Zinkzufuhr pro Tag nicht.
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  • Produziert der Körper Zink?

    Der Körper kann Zink selbst produzieren.

    Wahr
    Falsch
    Wir müssen jeden Tag Zink aufnehmen, um unseren Bedarf zu decken.
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  • Zinkbedarf Schwangerschaft

    In der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Zinkbedarf um über 40 Prozent an.

    Wahr
    Falsch
    Da das Kind über die Plazenta bzw. mit der Muttermilch mit versorgt wird, sollten Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit mehr Zink aufnehmen.
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  • Vegane Kost und Zink?

    Vegane Kost liefert genauso viel Zink wie Lebensmittel tierischen Ursprungs.

    Wahr
    Falsch
    Aus rein pflanzlicher Kost kommen nur ab 15 Prozent des enthaltenen Zinks im Körper an. Bei Mischkost sind es rund 30 Prozent.
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  • Zinkmangel ab 65

    Ab 65 steigt das Risiko für einen Zinkmangel.

    Wahr
    Falsch
    Der Grund: Altersbedingte Veränderungen im Magen-Darm-Trakt können dazu führen, dass weniger Zink aufgenommen werden kann.
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Zinkmangel: Anzeichen im Überblick

  • Schwache Abwehrkräfte, die sich z. B. durch ständige Infekte zeigen.
  • Gestörte Wundheilung: Verletzungen verheilen langsamer
  • Trockene Haut, Ekzeme
  • Trockene, spröde Haare, Haarausfall
  • Brüchige Nägel
  • Wachstumsstörungen bei Kindern
  • Unfruchtbarkeit
  • Depressive Verstimmungen ,
  • Weitere mögliche Symptome:
    Nachtblindheit, Riech- und Schmeckstörungen

Wichtig: Alle genannten Symptome können auch andere Ursachen haben. Einige können sogar auf ernsthafte Erkrankungen hindeuten. Im Zweifel ist daher ein Arztbesuch ratsam.

Zinkorot® 25 – unterstützt das Immunsystem bei Zinkmangel

Lässt sich ein Zinkmangel durch die übliche Ernährung nicht beheben, können Zinkorot® 25 Tabletten helfen, diesen effektiv auszugleichen. Denn Zinkorot® 25 ist hoch dosiert mit 25 mg Zink pro Tablette. Außerdem bietet es eine spezielle Zinkverbindung mit Orotsäure und ist dank des enthaltenen organischen Zinks gut verfügbar für den Körper.

Zinkorot® 25 Tabletten – Vorteile auf einen Blick:

Zinkorot® 25 Tabletten
  • Hohe Dosierung: 25 mg Zink pro Tablette
  • Nur 1 Tablette pro Tag
  • Spezielle Zinkverbindung mit Orotsäure (Zinkorotat)
  • Gute Verfügbarkeit: Dank des organischen Zinks
  • Laktose- und glutenfrei
  • Vegan

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