FAQ: Zink & Zinkmangel

FAQ: Zink & Zinkmangel

Die häufigsten Fragen rund um die Themen Zink und Zinkmangel haben wir hier für Sie beantwortet.

1. Was ist Zink?

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Von einem Spurenelement spricht man, wenn ein Mineralstoff im Körper nur in sehr geringen Mengen – also in Spuren – vorkommt. Der Körper kann kein Zink produzieren und es auch nicht in größerem Umfang speichern. Daher müssen wir das Spurenelement täglich in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen. Eine Unterversorgung kann zu Mangelerscheinungen führen.

2. Wieviel Zink pro Tag braucht der Mensch?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt für Männer eine tägliche Zinkzufuhr von 10 Milligramm, für Frauen von 7 Milligramm.

Mehr erfahren zum Thema Zink-Tagesbedarf & Versorgung in Deutschland

3. Wofür braucht der Körper Zink?

Zink ist maßgeblich an der Bildung von Botenstoffen für unsere Nervenzellen sowie an Hormonbildung und Zellteilung beteiligt. Es stärkt die Immunabwehr, unsere Sinneswahrnehmung, die Bildung von Haut, Haaren und Nägeln und fördert die Wundheilung. Das bedeutet – Zink ist ein echtes Multitalent und für unseren gesamten Stoffwechsel unverzichtbar.

Wissenswertes zum Thema Zink &Gesundheit

4. Woran erkennt man Zinkmangel?

Da Zink an so vielen unterschiedlichen Funktionen in unserem Körper beteiligt ist, kann sich auch ein Mangel entsprechend vielfältig auswirken. Häufige Symptome sind beispielsweise eine erhöhte Infektanfälligkeit, brüchige Nägel, spröde Haare oder eine gestörte Heilung von Wunden.

Erfahren Sie mehr zu den Symptomen bei Zinkmangel

5. Warum ist Zinkmangel keine Seltenheit?

Unser Körper kann Zink nicht selbst produzieren. Wir müssen das Spurenelement deshalb regelmäßig über unsere Nahrung aufnehmen. Doch viele Faktoren können die Zinkversorgung beeinträchtigen. So kann zum Beispiel eine rein pflanzliche Ernährung die Entwicklung eines Zinkmangels begünstigen. Vegetarier und Veganer sollten also verstärkt auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten. Außerdem können auch bestimmte Lebenssituationen oder Verhaltensweisen zu einem erhöhten Zinkbedarf und damit verbundenem Zinkmangel führen – zum Beispiel Schwangerschaft und Stillzeit, starker Stress sowie häufiger Alkoholgenuss. ,

Lernen Sie wichtige Risikogruppen für Zinkmangel kennen kennen

6. Welche Krankheiten können Zinkmangel begünstigen?

Unter anderem tragen Diabetiker ein erhöhtes Risiko für einen Zinkmangel, da sie unter anderem vermehrt Zink über den Urin ausscheiden. Bei Menschen mit chronischen Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne, Psoriasis) sind die Zinkspiegel ebenfalls häufig erniedrigt. Ähnliches gilt im Fall chronischer Magen-Darm-Erkrankungen und bei Menschen mit allergischem Asthma.

Lesen Sie mehr über die Ursachen von Zinkmangel

7. Können Medikamente zu Zinkmangel führen?

Ja, es gibt einige Medikamente, die dazu führen können, der Körper Zink aus der Nahrung schlechter aufnehmen kann oder das Spurenelement vermehrt ausscheidet. Die Folge kann ein zu niedriger Zinkspiegel sein. Unter anderem zählen bestimmte Antibiotika, Rheumamedikamente (sog. Penicillamine) sowie Abführmittel zu den möglichen Zinkräubern. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen und setzen Sie verordnete Medikamente niemals eigenmächtig ab.

Erfahren Sie hier, wie Sie einen Zinkmangel beheben können
Hätten Sie's gewusst?
  • 32 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen in Deutschland erreichen laut der Nationalen Verzehrsstudie II (2008) die empfohlene Zink-Zufuhr pro Tag nicht. Mehr erfahren

  • Nur rund zwei bis drei Gramm Zink sind im Körper vorhanden. Dennoch ist das Spurenelement für uns lebensnotwendig. Mehr erfahren

  • Zinkmangel kann nicht nur das Immunsystem beeinträchtigen, sondern sich auch negativ auf Haut, Haare und Nägel auswirken. Mehr erfahren

  • Schon eine Tablette Zinkorot® 25 pro Tag kann helfen, einen gestörten Zinkhaushalt (Zinkmangel) wieder ins Lot zu bringen, wenn die übliche Ernährung nicht ausreicht. Mehr erfahren

  • Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln kann vom Körper schlechter aufgenommen werden als Zink aus tierischen Nahrungsmitteln. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten können bei Zinkmangel nicht nur das Immunsystem unterstützen, sondern auch bei Akne sinnvoll sein, sofern der Zinkmangel für die Akne ursächlich ist. Mehr erfahren

  • Bestimmte Medikamente und Erkrankungen können einen Zinkmangel begünstigen. Mehr erfahren

  • Bei Mischkost kommen etwa 30 Prozent des Zinks aus der Nahrung im Körper an. Aus rein pflanzlicher Kost sind es nur etwa 15 Prozent. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten sind dank des enthaltenen organischen Zinks gut verfügbar für den Körper. Mehr erfahren

  • Zinkorot® 25 Tabletten bieten mit 25 Milligramm Zink pro Tablette eine hohe Dosierung. Mehr erfahren

  • In der Schwangerschaft steigt der Zinkbedarf um über 40 Prozent an. Mehr erfahren

  • Dauergestresste und Sportler zählen zu den Risikogruppen für Zinkmangel. Mehr erfahren

  • In Austern steckt fast 19-mal so viel Zink wie in Haferflocken. Mehr erfahren